1.

Zahlung der Anmeldegebühr von 75 € auf das Konto CCPL LU57 1111 2993 9957 0000, Kontoinhaber: Institut national des langues.

2.

Einreichen der vollständigen Unterlagen:

  • in Großbuchstaben ausgefülltes Anmeldeformular;
  • Fotokopie des Personalausweises des Prüfungskandidaten*;
  • kürzlich aufgenommenes Passbild;
  • Zahlungsnachweis für die Anmeldegebühr.

 

Es werden nur Prüfungskandidaten mit vollständigen Unterlagen angemeldet.

Die Anmeldungen zu den Prüfungen erfolgen im Rahmen der verfügbaren Plätze und nach Eingangsdatum der Anmeldeunterlagen. Prüfungskandidaten, die nicht berücksichtigt werden können, werden für den nächsten Prüfungstermin vorrangig angemeldet.

3.

Die Daten und Uhrzeiten der Prüfungen werden den Prüfungskandidaten spätestens 15 Tage vor der ersten Prüfung per Post mitgeteilt. Wer sich nicht an die vorgegebenen Uhrzeiten hält, wird vom „Sproochentest“ ausgeschlossen.

Am Tag der Prüfung muss jeder Prüfungskandidat das als Kopie eingereichte Ausweisdokument vorlegen.

Prüfungskandidaten, die ohne Angabe von Gründen absagen oder nicht zu den Prüfungen erscheinen, wird die Anmeldegebühr nicht erstattet und sie müssen sich erneut anmelden.

Besondere Umstände:

Bei behinderten Personen sorgt das INL für das nötige Material bzw. die Unterstützung durch eine Person, damit diese Personen unter den bestmöglichen Bedingungen an den Prüfungen teilnehmen können. Die Behinderung muss in jedem Fall durch ein amtliches Dokument einer medizinischen Instanz belegt werden. Dieses Dokument ist mit den Anmeldeunterlagen einzureichen.

  • Sehbehinderung: Die Prüfungsstelle kann vergrößerte Kopien der Texte bereitstellen und die vorgegebene Zeit wird um 1/3 verlängert.
  • Hörschwäche: Die Anweisungen werden in Schriftform erteilt. Die vorgegebene Zeit wird um 1/3 verlängert.
  • Körperliche Behinderung: Es wird für Barrierefreiheit in den Prüfungsräumen gesorgt.

*Als Ausweisdokumente gelten:

  • ausländischer Reisepass;
  • von einer zuständigen ausländischen Behörde ausgestellter Personalausweis;
  • vom Ministerium für auswärtige und europäische Angelegenheiten ausgestellter Aufenthaltstitel (titre de séjour) für Flüchtlinge;
  • vom Ministerium für auswärtige und europäische Angelegenheiten ausgestellter Aufenthaltstitel (titre de séjour) für Staatenlose;
  • vom Ministerium für auswärtige und europäische Angelegenheiten ausgestellter Aufenthaltstitel (titre de séjour) für Ausländer;
  • vom Ministerium für auswärtige und europäische Angelegenheiten ausgestellte Aufenthaltskarte (carte de séjour);
  • von der Einwanderungsbehörde (Direction de l’Immigration) des Ministeriums für auswärtige und europäische Angelegenheiten ausgestellte Bescheinigung darüber, dass der Antragsteller die Rechtsstellung eines Flüchtlings im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention vom 28. Juli 2015 besitzt.